Literatur zum Thema Unternehmen und Armut erscheint auf Englisch, und hat mit der Praxis wenig zu tun. Die Next 4 Billion Publikation bietet zwar eine Menge Daten und Fakten – aber bietet wenig Tipps für die Umsetzung in die Praxis. Dies ändert sich – mit dem Buch Entwicklungsgeschäfte, von Christina Gradl und Claudia Knobloch.
Denn sie wissen, was wir tun (sollen…) – Anleitung für das Unternehmen Armut
November 10, 2009 · Kommentar schreiben
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Wir gratulieren: Kaito gewinnt den Deutschen Solarpreis
Oktober 20, 2009 · 1 Kommentar
Wir hatten schonmal über Kaito aus München berichtet, die europäischen Firmen und Investoren Modelle anbieten, mit denen sie in Solar- und andere erneuerbare Energien in Afrika investieren können. Jetzt hat Kaito für ihre Aktivitäten den Deutschen Solarpreis gewonnen – wir gratulieren!
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Eins, zwei, drei, vier Eckstein – alles muss versichert sein
September 24, 2009 · Kommentar schreiben
Von der Weltbank mit dem Titel „the next sexy development initiative?“ halb-ironisch geadelt, hat das Thema Mikroversicherungen eine erstaunliche internationale Karriere hingelegt. In diesem Post: Köln, Deutschland, und Dakar, Senegal.
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Zusammen sind sie weniger allein – Unternehmen und ihre Partner in Armutsmärkten
Juli 20, 2009 · Kommentar schreiben

Nicht nur im Film - Zusammen ist man weniger allein.
Armutsmärkte stellen Unternehmen vor grosse Herausforderungen – und überfordern sie? Weil Alleingänge schwierig sind, suchen sich Unternehmen oft Partner – was dies bringt, und wie das konkret gehen soll, wurde auf dem letzten Theorie- und Praxisdialog an der Leucorea in Wittenberg diskutiert. Hier der Workshop-Report!
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Shampoo, Brillen, Wasser-Pulver, Karussells: Mit Fallstudien das Unternehmen Armut erklären
Juni 17, 2009 · 4 Kommentare
Den Grundansatz von „Base of the Pyramid“ zu erklären ist nicht immer ganz einfach – grade wenn Unternehmen als „armutsfern“ und irrelevant oder gar pauschal als Armutsverursacher abgeurteilt werden. Aber auch jenseits solcher Grunddebatten über Sinn und Unsinn von BoP können Fallstudien helfen, die Herausforderungen und Potentiale am BoP besser zu verstehen.
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Jenseits der Polemik – Unternehmen Armut auf dem St.Gallen Symposium
Mai 24, 2009 · 2 Kommentare

Mary Ellen Iskenderian, Präsidentin von Women's World Banking (Quelle: St.Gallen Symposium 2009)
Das St.Gallen Symposium beeindruckt – durch seine Professionalität und die Reinheit der „neoliberalen“ Heilslehre, die dort vertreten wird. Die Weltwirtschaft steht vor dem Abgrund, Regierung haben das Schlimmste verhindert – doch bloss keine Regulierungen! bloss keinen Etatismus! Jenseits dieses Eskapismus kamen die aus meiner Sicht „produktiven“ Beiträge vor allem aus dem Bereich Unternehmen und Armut – mit Indien an der Spitze.
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Call me tender, call me innovative – Der Mobilfunk-Gigant Zain
Mai 12, 2009 · Kommentar schreiben

Zain - Mobilfunk für Afrika
Pressemitteilung sind schnell langweilig und dröge. Die von Zain, einem Mobilfunkunternehmen in Kuwait, sehen dröge aus, aber haben es in sich: Das Unternehmen mit über 60 Millionen Kunden operiert höchst erfolgreich in zahlreichen „schwierigen“ afrikanischen Ländern, hat mit dem „One Network“ in roaming-freies, länderübergreifendes Netz für Mobilfunk geschaffen (und grad für Datenverkehr geöffnet), samt innovativen Mobile-Banking-Lösung.
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Mit Tag(s) versehen: Afrika, unternehmerische Ansätze
Markt mit Marx
April 30, 2009 · Kommentar schreiben
Gestern begann die erste regionale Version der UNDP Growing Inclusive Markets Initiative offiziell ihre Arbeit – ausgerechnet zu Osteuropa und der GUS! Die riesige Region von Stettin bis Wladiwostok ist bislang kaum auf der Karte von ‘Entwicklungsgeschäften’ aufgetaucht. Mit maladen Staaten und satten Eliten sowie einer Historie die weder Unternehmertum noch ‘Sozialkapital’ besonders begünstigte scheint dies nicht verwunderlich. Das Treffen zeigte jedoch, dass es sich lohnen kann, gerade diese Region im Hinblick auf innovative Geschäftsmodelle zur Armutsbekämpfung genauer unter die Lupe zu nehmen. Weiterlesen →
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Mit Tag(s) versehen: Anreize, Eigentum, Eigentumsmodelle, Gemeinwohlinteresse, GUS, Kooperative, Osteuropa, Polen, Stakeholder, Telekommunikation
Ein Schlitzohr sorgt für gute Augen – Sozialunternehmer David Green
April 25, 2009 · Kommentar schreiben

David Green (Quelle: Ashoka Changemaker)
David Green mag Zahlen, und besonders mag er Vergleiche. Die er nicht zu scheuen braucht: Mit seinen diversen Initiativen hat er gezeigt, wie sich medizinischer Fortschritt zu den Armen bringen lässt. Ohne grandiose öffentliche Hilfsprogramme, sondern mit Unternehmergeist, einem Verständnis für Marktmechanismen und einer guten Portion Sturheit. Der langjährige Ashoka Fellow nennt dies „compassionate capitalism.“
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Mit Tag(s) versehen: Design to Cost, Gesundheit, unternehmerische Ansätze
Eine Ring(vorlesung), sie ins Licht zu treiben und alle zu binden
April 23, 2009 · 1 Kommentar

Studenten in der Ringvorlesung im Wintersemester 2008 / 2009 - jetzt in einer Neuauflage mit Bezug auf Unternehmen.
Universitäten sind langsam, vor allem wenn sie hunderte Jahre alt sind wie die ehrwürdige Tante „Universität zu Köln“. Da mag es manchmal junger Initiative bedürfen, um auf aktuelle Trends einzugehen. Dies macht oikos Köln, mit einer Ringvorlesung, „Entwicklung nachhaltig gestalten – staatliche und unternehmerische Ansätze“, schon zum zweiten Mal im offiziellen Bachelor-Curriculum und von der UNESCO ausgezeichnet. Was sind meine Eindrücke von der Eröffnung?
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Mit Tag(s) versehen: bildung, universität, entwicklungshilfe, nachhaltigkeit, Mikrofinanz
